Gedanken aus dem „Lockdown“

Kerze an, Tasse Tee auf dem Schreibtisch und ein paar Gedanken zum aktuellen Lockdown und wie ich mich dabei fühle. Seid ihr dabei? Wir schreiten mit großen Schritten auf den Frühling und damit den vierten Lockdown-Monat zu, sollten die Maßnahmen noch einmal verlängert werden. Damit hält uns die Pandemie nun seit ziemlich genau einem Jahr in Atem. Was hat sich für mich persönlich seitdem verändert…? Ich bin wachsamer geworden und beobachte das Verhalten meiner Mitmenschen nun noch genauer, aber auch mein eigenes. Gehen wir rücksichtsvoll genug mit uns selbst aber auch mit anderen um? Halten wir genug Abstand? Zeigen wir gegenseitiges Verständnis, anstatt uns Schuldzuweisungen hin- und herzuschieben? Was bedeutet es für unsere mentale und seelische Gesundheit einen ganzen Winter in den eigenen vier Wänden und ohne direkte soziale Kontakte auszukommen? Eines ist klar: Das Ganze wird nicht spurlos an uns vorbei gehen. Aber dennoch ging es mir in den letzten Monaten, wie wahrscheinlich sehr vielen Menschen da draußen.

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